Verein A-h-A – Peer-Support, Aufklärung & Antidiskriminierung

Hilfe für Betroffene

Unterstützung auf Augenhöhe – anonym, respektvoll und ohne Bewertung.

Alkoholabhängigkeit ist eine chronische Erkrankung – kein persönliches Versagen.

Der erste Schritt ist oft der schwerste. Viele Betroffene kämpfen nicht nur mit der körperlichen und seelischen Abhängigkeit, sondern auch mit Scham, Unsicherheit und der Angst vor der Reaktion ihres Umfelds.
Bei A-h-A erhalten Sie Unterstützung von Menschen, die diesen Weg selbst gegangen sind.
Vertraulich, anonym und ohne Druck.

Was Sie bei A-h-A erwartet

Erstgespräch

Ein vertrauliches Gespräch, in dem wir über Ihre Situation sprechen, ohne Druck, ohne Bewertung.

Peer-Unterstützung

Begleitung durch Menschen, die selbst Erfahrung mit Alkoholabhängigkeit haben und wissen, wie schwer die ersten Schritte sein können.

Stabilisierung &
Orientierung

Hilfestellung beim Umgang mit Alltagssituationen, Rückfallgefahr, sozialen Herausforderungen und emotionalen Belastungen.

Austausch in geschütztem Rahmen

Wenn Sie soweit sind, können Sie an Gruppentreffen teilnehmen – freiwillig und anonym.

Der Weg in ein Leben ohne Alkohol ist möglich

Sie sind nicht allein – Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt und der richtigen Unterstützung.

Viele Menschen möchten mit dem Trinken aufhören, scheitern jedoch nicht an der Erkrankung selbst, sondern an Scham, gesellschaftlichem Druck, dem eigenen Umfeld oder dem Gefühl, nicht verstanden zu werden.

Genau hier setzt unser Peer-Support an. Wir begleiten Sie Schritt für Schritt – von Menschen, die diesen Weg selbst gegangen sind.

Der Weg in ein Leben ohne Alkohol ist möglich

Unser Programm – ein Weg, der trägt

Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg in die Abstinenz. Was viele jedoch gemeinsam erleben:
Es wird leichter, sobald man nicht mehr allein kämpft.

Unser Programm verbindet persönliche Erfahrung, ehrliche Gespräche und klare Schritte, die Orientierung geben. Viele Menschen in unserer Gruppe haben den Übergang in ein Leben ohne Alkohol geschafft – manche nach vielen Jahren des Trinkens, manche nach gescheiterten Versuchen, manche nach Klinikaufenthalten. Rückblickend sagen fast alle, dass der Weg machbarer war, als sie glaubten, sobald sie Unterstützung hatten.

Die Grundidee ist einfach: reden, verstehen, lernen, wachsen – und dabei Menschen an seiner Seite haben, die den gleichen Weg gegangen sind.

Was uns wichtig ist

In unserer Arbeit steht eines im Mittelpunkt: ein sicherer Raum, in dem Sie sich wohlfühlen können.
Dazu gehören Anonymität, Respekt und echte Vertraulichkeit.
Gespräche bleiben im Raum – das ist unser Grundsatz.
Wir sprechen offen, ehrlich und ohne Bewertung.
Und alles geschieht freiwillig. Niemand muss etwas erzählen, das sich nicht richtig anfühlt.

Warum Menschen zu uns kommen

Viele fühlen sich überfordert, haben Angst die Kontrolle zu verlieren oder merken, dass ihr Alltag immer schwerer wird.
Manche kämpfen mit Rückfällen oder mit Situationen, in denen Alkohol allgegenwärtig ist.
Andere spüren Belastungen in Beziehungen, im Beruf oder einfach nur das Gefühl, „nicht mehr weiter zu wissen“.
Viele kommen zu uns, weil sie einen Ort brauchen, an dem sie ehrlich sein dürfen – ohne Angst, ohne Scham, ohne Druck.

Wie der Kontakt abläuft

Erster Kontakt über die Selbsthilfe Osttirol

Sie können telefonisch Kontakt aufnehmen. Die Damen dort nehmen Ihre Anfrage freundlich entgegen und leiten sie an uns weiter.

Direkte Kontaktaufnahme per Nachricht

Alternativ erreichen Sie uns jederzeit unter: verein.aha@gmail.com Ihre Anfrage bleibt vertraulich.

Wir melden uns bei Ihnen

Gemeinsam vereinbaren wir ein Erstgespräch – im Vereinsraum oder telefonisch.

Der erste Kontakt kann telefonisch über die Selbsthilfe Osttirol erfolgen oder direkt über unsere E-Mail-Adresse. Beide Wege sind vertraulich und unkompliziert.

Sobald Ihre Anfrage bei uns ankommt, melden wir uns bei Ihnen zurück. Gemeinsam vereinbaren wir ein Erstgespräch – persönlich im Verein oder, wenn Sie weiter entfernt wohnen oder ein persönliches Treffen noch zu früh wäre, telefonisch.

In diesem Gespräch geht es darum, Ihre aktuelle Situation zu verstehen und herauszufinden, was Ihnen im Moment helfen kann. Manche beginnen mit weiteren Einzelgesprächen. Andere entscheiden sich später dafür, unsere Gruppe kennenzulernen.

Damit der Einstieg leichter fällt, informieren wir unsere Mitglieder vorab über unsere interne WhatsApp-Gruppe. So weiß jeder Bescheid, und beim Treffen stellen sich die Anwesenden kurz vor. Das schafft Sicherheit und macht den ersten Schritt wesentlich angenehmer.

Möchten Sie mit uns sprechen?

Eine kurze Nachricht genügt.
Sie bleiben anonym – wir nehmen uns Zeit.